Hokkaido Kürbis Chips

Wer kennt Ihn nicht, dies ist wohl der gängigste Kürbis den es selbst beim Discounter Aldi zu kaufen gibt. Mit diesem Kürbis koche ich am liebsten, mann muss Ihn nicht schälen und er lässt sich schon nach kurzen Garzeit essen. Der Geschmack ist nussig, als Beilage zubereitet fast ähnlich einer Kartoffel.

Bezüglich der Fructoseunverträglichkeit vertrage ich diesen Kürbis recht gut, man sollte trotzdem nicht zuviel davon essen. Ihr wisst ja noch die einfache Regel, 100g Nahrungsmittel dürfen gerade mal 1g Fructose beinhalten.

Gestern vesuchte ich den Hokkaido mal etwas anders zu zubereiten. Es gab Kürbischips, die leider nicht ganz so gut gelungen sind. Hinter jedem Rezept steckt auch eine kleine Versuchsreihe, da wir ja eigene Sachen entwickeln wollen. Das ganze fritierte ich in einem Topf mit Sonnenblumenöl. Anfangs waren die Chips noch knusprig, als sie aber nachgezogen sind ziehten sie Feuchtigkeit.

Ich und daniibreaks fanden eine andere Verwerndung. Hin und wieder, versuche ich mich an Salaten. Der Blattsalat an sich stellt da ein nicht so großes Problem dar, da er ebenfalls einen niedrigen Fructosespiegel hat.Warum die Chips nicht als Topic verwenden? Gemacht getan.
Mir schmecken nussige Salate am besten. Leider verlieren die üblichen Salate im gewöhnlichen Supermarkt an Geschmackt, die Nährwerte gleichen einem Tempotaschentuch. Ich hatte das Glück, einen Salat aus daniibreaks Garten zu kosten. Ob Endivie oder Eisbergsalat spielt eigentlich keine Rolle, der Kürbis nimmt eine sehr leckere Rolle ein.

Die Chips habe ich übrigens mit einem Gewürz namens Panch Poran und Salz gewürzt. Panch Poran ist ein indisches Gewürz, welches ich selbst hergestellt habe. Wie das funktioniert, könnt Ihr hier sehen. Ich wünsche euch viel Vergnügen.

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