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Pasta (Spagetti) mit Avocado, Tomaten, Knoblauch und Zwiebeln

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Dieses Rezept habe ich so ähnlich bei der YouTuberin Funnypilgrim aufgeschnappt. Ein wirkliches Rezept benötigt man hier nicht und das Gericht von Funnypilgrim diente für mich auch vielmehr als eine Idee.

1 bis ½ Avocado
Tomaten je nach Größe
70 – 80g Nudeln
½ Zwiebel
Knoblauch
Salz, Zucker, Gewürze
1/2 Zitrone

Diesmal gab es Avocado in Übergröße, so dass mir für meine Portion eine Halbe gereicht hatte. Ich liebe dieses Gericht, nicht nur aus dem Grund weil ich Avocados so sehr liebe. Die Mischung aus den leicht süßlich säuerlichen Tomaten in Verbindung mit der Zwiebel und dem Fleisch der Avocado geben etwas richtig Leckeres zusammen. Was ich mir unwahrscheinlich gut vorstellen kann ist eine Knoblauchzehe, die den Geschmack vervollständigt. Ihr wisst ja, Knoblauch vertrage ich leider nicht besonders gut.

An Gewürzen habe ich die typischen italienischen Gewürze hinein getan, aber selbst da ist einem erlaubt was gefällt. Ich mag es, wenn es noch so ein bisschen scharf ist. Das Gericht ist in 15 Minuten fertig und schmeckt super lecker. Ich würde fast schon sagen, dass es sich hier um mein Lieblingsgericht im Moment handelt.

Das Ganze toppe ich dann noch mit Hefeflocken, die noch ihren Beitrag beim Geschmackserlebnis haben. Für die Vegetarier unter euch geht natürlich auch selbstverständlich Parmesan.

Einfach und total lecker
Liebe Grüße
Coco

Falls Ihr etwas von uns nachkocht, vergesst den Hashtag nicht, wir würden uns wirklich freuen.

Kochwoche#3 Spinatnudeln | COCONUT210379

1 Kommentar:

Bereits nachgekocht von Rockabilly Rockabella

Mein absolutes Rezept für eine tolle Spinatsoße wäre:

3 Taler tiefgefrorenen Spinat 
1 TL Mandelmus Hafermilch 
Weißen Essig 
Weißer Pfeffer 
Salz 
eine Prise Zucker 


Ja einfacher geht es nicht. Ich bin eins dieser Kinder, die früher Spinat hassten. Selbst heute bin ich noch nicht so richtig warm damit geworden. Wenn ich ihn zubereite, find ich ihn gut. Das klingt nach einem sehr großen Ego, aber früher als Kind dachte ich immer das meine Mutter mir wiese zum essen gibt und ich konnte es nicht essen. Irgendwann kam ich wieder zum Spinat und so entwickelte sich dieses Rezept.

 Coco
 

NUDELAUFLAUF FÜR HALBWEGS FAULE

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Ganz Faule können den Hefeschmelz auch durch veganen Streukäse ersetzen.
Das Hefeschmelzrezept lehnt an dem Grundrezept von Laubfresser an, allerdings fand ich die Senfnote etwas zu stark für den Auflauf. 


Für 4 besonders hungrige Personen braucht Ihr ca.:

250g Nudeln
1 Dose stückige Tomaten
100g Räuchertofu
Pfeffer, am besten Kräutersalz

Für den Hefeschmelz
4 EL Margarine
5 TL Mehl
260ml Wasser
1 TL Senf
1 gestrichenen TL Salz
8 EL Hefeflocken
1/2 TL edelsüßes Paprikapulver
1 Prise Muskatnussabrieb

So geht's:

Nudeln nach Packungsanweisung kochen.
In der Zwischenzeit den Räuchertofu in ca 0,5cm x 2cm lange Streifen schneiden. Mit den stückigen Tomaten mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die hälfte der gekochten Nudeln in eine Auflaufform geben, die Tomaten-Tofu Mischung darauf verteilen und mit den restlichen Nudeln bedecken.
Den Ofen auf 200°C vorheizen.
Die Margarine in einem Topf schmelzen, das Mehl zufügen und kurz anschwitzen. Mit etwas Wasser ablöschen, das Salz und den Senf einrühren und nochmals Wasser zugeben. Rühren, bis die Masse homogen eingedickt ist, Hefeflocken und das restliche Wasser zugeben und kurz aufkochen.
Mit dem Paprikapulver und dem Muskatnussabrieb abschmecken und gleichmäßig auf dem Auflauf verstreichen.
Im Ofen bei Ober- und Unterhitze gut 25 Minuten backen.


Der Hefeschmelz ist unheimlich schnell gemacht, man braucht eventuell nur ein bisschen Übung mit Mehlschwitze.
Bei uns hat der Auflauf nicht sehr lange gelebt, wir sind kollektiv vom Tisch weg gerollt ;)

Mahlzeit! :)
Eure carnam

Pasta Pasta Pasta ganz schnell

3 Kommentare:
Hallo meine Lieben. Das ich nicht wirklich ein Rezeptkocher bin und mich von Kochbüchern eher inspirieren lasse, mag einigen von euch schon aufgefallen sein. Bei mir läuft vieles nach dem Schema „hier ein bisschen, dort in bisschen“ ab. Kochen muss Lust und Interesse sein. Wenn es schnell gehen muss, müssen es unbedingt Nudeln sein und diese Art von Pasta habe ich schon als Kind unheimlich gerne gegessen. Es gehört echt nicht viel dazu und man ist unheimlich schnell fertig.
Ihr benötigt eine gute Portion Nudeln, in meinem Fall Spagetti. Es gibt da so ein Sprichwort, dass die Nudel nie auf die Soße warten soll, das nehme ich mir seit jeher zu Herzen und ich fange somit umgehend mit Gemüse schnippeln und anbraten an. In meinem Fall wäre das heute für eine Portion

½ Zwiebel
2 getrocknete Tomaten
½ Zucchini
4 Oliven

An Gewürzen nehme ich immer das, was mir gerade in die Finger kommt. Das Gericht lebt von Öl und Salz, genau so habe ich es als Kind am liebsten gegessen. Noch besser schmeckt es, wenn Ihr eine ganze Zwiebel grob für eine Person einrechnet. Allerdings vertrage ich das heute nicht mehr. Was ich damals auch recht gerne gegessen habe war Knoblauch in diesem Gericht. Selbst das muss ich heute weg lassen, weil diese Bestandteile mein Gericht für mich unverträglicher machen. Wer es noch nicht weiß, ich habe leider eine Fruktoseunverträglichkeit und kann somit nicht in die Vollen greifen. Seit Ihr aber gesund empfehle ich euch auf die Zwiebel und den Knoblauch nicht zu verzichten, das schmeckt nämlich richtig lecker. An Gewürzen habe ich folgendes verwendet:

Thymian
Pizzagewürz
Chili
Salz
zum Schluss Basilikum zum servieren

Ihr gebt euer geschnittenes Gemüse in die Pfanne und lasst es mit etwas Öl gut anbraten. Danach gebt Ihr das Tomatenmark dazu und passt bitte was das es nicht schwarz wird. Zur Not gebt Ihr noch etwas Olivenöl dazu. Das Anrösten des Tomatenmarks gibt nochmal so einen Extrapfiff. Falls das Ganze zu trocken sein sollte, der kippt vom Nudelwasser etwas in die Soße, denn richtig zwischendrin habe ich angefangen die Nudeln zu kochen. Wenn die Nudeln fertig sind, kippt Ihr sie nach dem Abgießen in die Pfanne und lasst das ganze nochmal gut durchbraten. Vergesst die Gewürze bitte nicht und zur Not salzt Ihr noch etwas nach. Fertig, ein super schneller Snack den ich einfach nur lecker finde. Ich esse zu so etwas gerne Hefeflocken, aber das sehe ich als Optional an und kann gerne durch Parmesan ersetzt werden, falls Ihr euch vegetarisch ernährt.

Guten Appetit
Coco

Dieses und noch vieles mehr rund um Mode, Beauty und Lifestyle findet Ihr auch auf meinem Blog Ich bin eine Insel

Vegane Spinatspätzle

1 Kommentar:
Heute gibt es von mir ein Rezept aus der schwäbischen Küche. 
Spätzle gehören zum gut-bürgerlichem schwäbischem Essen einfach dazu. Da die meisten schwäbischen Spezialitäten aber nicht vegan sind, brach für mich damals eine Welt zusammen und ich dachte ich könnte nie wieder etwas leckeres essen!  :D Zum Glück falsch gedacht!
In Spätzle ist normalerweise Ei enthalten. Eine gute Alternative hierfür ist bei diesem Rezept das Sojamehl.
Falls ihr normale Spätzle machen wollt, z.B. für (vegane) Käsespätzle dann nehmt ihr einfach etwas mehr Wasser anstatt des Spinats.

Für etwa 2-3 Portionen braucht ihr:
200 g Spätzlemehl
(oder Weizenmehl,das ihr mit etwas Hartweizengrieß vermischt)
Spätzlehobel z.B. von Silit
1 El Sojamehl
400 g Spinat (gekocht)
½ Tasse Mineralwasser
Gewürze: Muskat, Salz, Pfeffer
Sojasahne z.B. von Alpro Soja
Zwiebeln
Alsan Margarine







Zunächst einmal braucht man Spätzlemehl - da dies womöglich nur im süddeutschen Raum erhältlich ist, kann man auch normales Weizenmehl nehmen und dieses mit etwas Hartweizengrieß mischen. Davon nehmt ihr ein paar Esslöffel.
Alles gut vermengen, dann einen El Sojamehl dazu und den zuvor gekochten Spinat hinzugeben und umrühren. Nun kommt noch etwa ½ Tasse Mineralwasser dazu, um den Teig etwas aufzulockern. Dann etwas würzen und ein wenig Sojasahne hinzugeben. Der Teig sollte im Endeffekt nicht zu flüssig aber auch nicht zu fest werden – er sollte eine bestimmte Festigkeit besitzen, d.h. der Teig sollte vom Löffel „reißen“. Falls er noch zu fest ist, einfach mehr Wasser dazu geben.
Nun einen Topf mit Wasser erhitzen. Sobald es kocht, wird eine Menge des Teigs durch den Hobel direkt ins kochende Wasser gepresst/geschabt. Die Spätzle aufkochen lassen und in einem Sieb abtropfen lassen. Den Rest des Teigs wieder hobeln, aufkochen lassen und aus dem Wasser nehmen.
In der Pfanne nun einige Zwiebeln mit Margarine rösten und zuletzt die Spätzle hinzugeben.

Fertig!


Die Zutaten könnt ihr auch beliebig variieren, ihr könnt etwas weniger Spinat nehmen und dafür „mehr Mehl“ (:D). Es geht letztendlich nur um die perfekte Konsistenz, die man nach etwas Übung raus hat.


Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren und einen guten Appetit!

Shakalakabumbum


Nudeln mit Spinatsoße (Vegan)

3 Kommentare:
Hallo meine Lieben, heute soll es um die Soße gehen die ich für euch wieder kreiert habe. Im Vorfeld, ich bin keine Rezeptkocherin, eher funktionieren bei mir meine Rezepte nach Gefühl.
Heute habe ich verwendet:
3 Spinattartelettes tiefgekühlt
1 Packung Mandelsahne, Ihr könnt aber auch Sojasahne verwendet, achtet auf den Beitrag über die Alpro Soja Quisine
Petersilie (je nach Geschmack)
1/4 rote Zwiebel (wird von mir besser vertragen) Knoblauch granuliert (Vorsicht, ist unverträglicher als normaler Knoblauch) und Muskatnuss, Salz, Pfeffer, brauner Zucker (ist verträglicher und gesünder), alles je nach Geschmack
etwas klare Gemüsebrühe, neutrales Öl ich habe Rapsöl verwendet, schaut unbedingt darauf hochwertiges Öl  zu verwenden  welches reich an Vitaminen ist , Essig (Vorsicht Essig kann geklärt sein mit Gelantine)
Als kleines knackiges Topic habe ich heute Walnüsse verwendet, aber Vorsicht kocht diese bitte nicht mit, sie werden sehr schnell weich. Für dieses Rezept benötigt Ihr nicht mehr als 15 Minuten und es schmeckt furchtbar lecker. Es muss ja nicht immer die übliche Tomatensoße sein. Bei den Nudeln habt Ihr freie Wahl, gegessen wird was gefällt.

Wünsche guten Appetit :).
Eure Coco

Spagetti mit Pilzsoße

4 Kommentare:
Wer es einfach mag, für den ist dieses Gericht genau das richtige. Generell bin ich jemand, der alles selbst kocht. Hin und wieder greife ich auf fertige Soßen zurück. Bis jetzt hat mich aber nur ein Fertigprodukt überzeugt.
Die Soße von Tartex kommt in einem Plastikeimerchen daher. Beim öffnen kommt einem die überaus köstliche Soße schon in Form eines Konzentrates entgegen. Ich hab inzwischen schon einige getestet, überzeugt hat bis jetzt zur diese.

Um die Soße zu optimieren, schnitt ich noch eine viertel Zwiebel und 4 Pilze hinein. Ich kann mir das Gericht auch gut mit Pfifferlingen vorstellen. Pilze sind recht gut verträglich und machen nur wenig Sorgen, Ihr wisst ja noch die Fructoseunverträglichkeit. Bei Zwiebeln greife ich inzwischen lieber auf rote zurück, da ich diese besser vertrage. Ein Trick am Rande, welchen ich aber noch nicht getestet habe. Schneidet am Abend zuvor euch eine Zwiebel und friert das Ganze ein, soll die ganze Geschichte verträglicher machen.
Zum braten verwende ich zur Zeit Olivenöl, allerdings darf es nicht zu sehr erhitzt werden, da es sonst seine Wertigkeit verliert.
Heute habe ich mich für Spagetti entschieden, natürlich ohne Ei. Ich liebe es, wenn die Nudeln einen festeren Biss haben. Also immer beim Topf bleiben und hin und wieder probieren.
Noch ein wenig Salz und Pfeffer auf das Ganze und fertig. Was ich mir noch gut als Topic vorstellen kann ist ein wenig Petersilie. Eins weiß ich, Petersilie enhält viel Vitamin C und Zink und ist total stimmig zu Pilzgerichten. Ich wünsche guten Appetit.

Hokkaido – Sojabolognese

4 Kommentare:

Der Hokkaido ist bei uns als Speisekürbis bekannt und beliebt. Er hat ein angenehmes Aroma und ist vielseitig verwendbar. Man kann ihn mit Schale verarbeiten, oder auch schälen, was jedoch immer ein wenig mühselig ist, da sein Fleisch relativ hart ist.
















Zutaten:
1 Hokkaidokürbis, in kleine Stückchen geschnitten
2 Hand voll getrocknete Sojaflocken, nach Anleitung eingeweicht
1 großes Glas Passata
1 Dose Tomatenstückchen
1 Zwiebel, gewürfelt
3 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe, Pepperoni-Pulver

Kürbis und Zwiebel mit dem Pepperoni-Pulver scharf anbraten und ein wenig salzen. Die Sojaflocken mit ein wenig der Flüssigkeit hinzugeben, und die restlichen Zutaten hinzufügen. Aufkochen und abschmecken und je nach Geschmack noch ein wenig ziehen lassen.



PS:
Die restliche Sauce lässt sich wunderbar einfrieren!